
Video: Wie kann ich das Leck stopfen?
- Soll ich aktiv nach Suizidgedanken fragen?
- Was mache ich wenn er/sie es mir ankündigt?
- Was sind ernste Warnsignale?
- Wie kann ich Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen?
- Was soll ich im Notfall tun?
Lea Haidt, psych. Psychotherapeutin (VT) und Thomas, als Betroffener
Check-In #1
Supi! Spürst du die Erleichterung? Es ist toll, dass ihr angefangen habt, über Suizidgedanken zu sprechen. Dadurch verliert das Thema seine Schwere. Mit dem Notfallguide habt ihr jetzt sozusagen einen Airbag für den Ernstfall!

Check-In #2
Yippie! Jetzt hast du alle Dokumente beisammen und kennst deine rechtlichen Möglichkeiten. Damit hast du die größten Hindernisse aus dem Weg geräumt.

Video: Wie kann ich früh intervenieren?
Wir finden gemeinsam Antworten zu
- Wie weiß ich, wann es ernst wird?
- Wie kann ich gelassener mit dem Gedanken „Kommt es wieder?” umgehen?
- Was ist der Unterschied zwischen einem schlechten Tag und echten Frühwarnzeichen?
- Warum sind diese Signale so leicht zu übersehen?
Lea Haidt, psych. Psychotherapeutin (VT) und Xiaoxi, als Angehörige.
Check-In #3
Toll gemacht! Mit dem Krisenplan habt ihr gemeinsam die roten Linien definiert. Jetzt erkennst du den Unterschied zwischen schlechten Tagen und ernsthaften Anzeichen. Du handelst nun nach einem Plan und nicht mehr aus Panik. Das ist doch toll!

Abschluss der Stufe 1
Markiere alle Elemente, die du erledigt hast
- Ihr habt angefangen über das Tabu „Suizidgedanken" zu sprechen. Vielleicht habt ihr einen Routine-Check etabliert.
- Du hast alle wichtigen Notfallnummern und Kontaktdaten auf deinem Handy gespeichert.
- Der Krisenplan ist ausgearbeitet oder bereits vorhanden. Du hast Zugriff darauf, sofern der/die Betroffene dies zulässt.
- Du kennst das „Rote-Linien-Protokoll" aus dem Krisenplan. Bei Auffälligkeiten kannst du schnell und gut vorbereitet reagieren.
- Die Schweigenpflichtentbindung wurde unterzeichnet, sofern der/die Betroffene dies zulässt.

Yeah, spitze!
